Gottesdienste (Epheser-Brief)

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derepheserbrief01Wie Jesus sich Gemeinde vorstellt – damals und heute

Der Epheserbrief wurde einmal als „die Krone der Briefe des Paulus“ bezeichnet. Und in der Tat ist das Schreiben an die Epheser von großer Schönheit. Paulus umreißt in ihm das Heilswerk Gottes durch Christus, das alle Völker der Erde umfasst, alle Mächte unterwirft, die gegen Gott kämpfen, und dem Menschen die Möglichkeit zu einer neuen Existenz in der Gemeinde erschließt.

 

An folgenden Sonntagen finden die Gottesdienste über den „Epheser-Brief“ statt:

5. Februar 2017;  5. Märt 2017;  9. April 2017;  7. Mai 2017;  4. Juni 2017;  9. Juli 2017  jeweils um 10.30 Uhr.

Die Themen – siehe unter „Besondere Veranstaltungen“

Herzlich willkommen.

 

Drei Gottesdienste – eine Thematik

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Bild1Drei Gottesdienste – eine Thematik

„Die angemessene Antwort auf Gottes Liebe zu mir“   

(Römer 12, 1 – 3)

Beginn der Gottesdienste jeweils um 10.30 Uhr
im Gemeindehaus der FeG Netphen

Sonntag, 24.1.2016  Gott dienen durch Hingabe  (Römer 12, 1)

Sonntag, 31.1.2016   Gott dienen durch erneuertes Denken   (Römer 12, 2)

Sonntag, 7.2.2016     Gott dienen durch Vertrauen   (Römer 12, 3)

Chorworkshop 2016

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dynamische-noten-lesen-vektor-material_15-357Chorworkshop mit Sabine Heilmann in der FeG Netphen

Du singst gern und möchtest dafür ein Wochenende nutzen?
Dann bist du herzlich eingeladen zum Chorworkshop mit Sabine Heilmann vom christl. Sängerbund.

In der Freien evangelischen Gemeinde Netphen wird dieser Workshop angeboten von
Freitag 12.2.2016 19.00 – 21.30 Uhr
Samstag 13.2. 14.00 18.00 Uhr
Sonntag 14.2. 10. 30 Uhr Konzertgottesdienst.

Der Workshop richtet sich an alle, die gerne singen, aber nicht regelmäßig in einem Chor mitsingen möchten. Gemeinsames Singen in angenehmer Atmosphäre und unter professioneller Anleitung bringt Freude und Entspannung und lässt den Alltag für ein paar Stunden zurück.

Der Kostenbeitrag für den Workshop beträgt 15 € und beinhaltet Kaffee und Kuchen am Samstagnachmittag.

Anmeldung bei Ute Ginsberg:   Tel.: 02738/4345  oder  uteginsberg@googlemail.com

Spende nach Bulgarien

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Neben vielen Kinderspielen haben wir auf dem Netphener Stadtfest durch den Verkauf von Kaffee und Kuchen, Crêpes und Popcorn stolze 1300 Euro eingenommen!

Das Geld kommt einem Tagesförderzentrum für Kinder und Jugendliche in Bulgarien zugute.

Der Scheck wurde von der Gemeindeleitung unserer FeG an Dieter Happel, den Leiter der Auslandshilfe im Bund Freier evangelischer Gemeinde (BFeG) in Deutschland, überreicht.

In Gotse Delcev wurde 2002 eine sozial-diakonische Einrichtung für geistig und körperlich behinderte Kinder eröffnet.
Inzwischen umfasst das Förderangebot zwei Bereiche: Dem Bereich der Frühförderung für behinderte Kinder von der Geburt an bis zum 3. Lebensjahr mit den Förderangeboten: Motorik, Wahrnehmung, Sprache, Denken, Hören, Spielen, soziales Training, Wassergymnastik, medizinische Versorgung, Hausbesuche.
Und dem zweiten Bereich dem Tageszentrum für behinderte Kinder und Jugendliche von 3 – 18 Jahre. Dieses Tageszentrum ist eine sonderpädagogische Einrichtung und hat neben der Betreuungsaufgabe einen eigenständigen Erziehungs- und Bildungsauftrag. Dabei nimmt die lebens-praktische Förderung einen besonderen Zeitraum ein.

Mit der Weiterentwicklung dieser Einrichtung im Süden Bulgariens wurde der Region ein Zentrum für behinderte Menschen zur Verfügung gestellt, das für ganz Bulgarien als Musterbeispiel gelten kann. Die Bürgermeister von Gotse Delchev und den umliegenden Orten sind sehr dankbar für das Engagement der Freien evangelischen Gemeinden aus Deutschland und haben uns sehr bei der zügigen Erweiterung geholfen. Weitere Information findet ihr unter www.auslandshilfe.feg.de

Wir freuen uns darüber, dass das Stadtfest für alle Beteiligten so erfolgreich war! Wir danken Gott, dass auch wir als FeG die Möglichkeit hatten, uns zu präsentieren und den Menschen in Netphen unsere Gemeinde vorzustellen.

Stadtfest in Netphen

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Vom 15. bis zum 17. August findet in Netphen anlässlich des 775. Geburtstag der Stadt ein großes Fest statt. Natürlich ist auch die FeG als fester Bestandteil der Stadt dabei. Wir werden am Samstag mit einem Kuchenstand und einigen Kinderspielen vertreten sein und am Sonntag einen Aktionstag rund um unser Gemeindehaus starten.

Den Plan der Stände und Veranstaltungen findet ihr HIER

Nr 66, das sind wir 😉

Wir freuen uns auf die Begegnungen, den Spaß, die Gespräche und die Gemeinschaft!

Der Neue

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Wilfried Weniger ist der neue Pastor unserer Gemeinde. Wir freuen uns sehr darüber, dass er seinen Dienst in unserer Gemeinde antritt und wünschen ihm dafür Gottes reichen Segen.

Um ihn ein wenig kennen zu lernen, hier ein kleines Interview mit ihm:

1. Erzähl uns doch zunächst kurz etwas von dir. Wo und wann wurdest du geboren, wo bist du aufgewachsen, wie hat es dich ins Wittgensteiner Land verschlagen?
Ich bin ein „guter ´59ziger Jahrgang“ und am letzten Tag im Monat September ist mein Geburtstag. Aufgewachsen bin ich mit fünf Geschwistern in Hildesheim. Dort habe ich dann versucht die Schule zu meistern und eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann gemacht. Nachdem ich einige Jahre in dem Beruf gearbeitet und zwischendurch den Zivildienst im CVJM gemacht habe, reifte in mir der Gedanke in den hauptamtlichen Dienst für Gott zu gehen. So kam es dass ich im Herbst 1981 mit dem Studium am Theologischen Seminar (heute Hochschule) in Ewersbach und 1986 den Dienst als Pastor im BFeG begann. 2008 hat mich Gott ins Wittgensteiner Land berufen und nun bin ich auch im Siegerland tätig. Ich bin gespannt, was Gott hier so mit uns als Gemeinde vorhat. Nun hoffe ich, dass ich die nächsten Fragen kürzer beantworten kann…

2. Hast du Kinder? Haustiere?
Kinder – ja. Haustiere – nein. Also konkret. Wir, meine Frau Gudrun und ich, haben 3 erwachsene Kinder (zwei Töchter, einen Sohn). Unsere älteste Tochter ist verheiratet und so haben wir auch einen Schwiegersohn.

3. Wie startest du in den Tag?
Mal so, mal so, aber meistens ausgeruht. Manchmal kann ich mir auch ganz gut noch mal die Bettdecke über den Kopf ziehen.

3. Wie verbringst du am liebsten deine Freizeit?
Das ist ganz unterschiedlich. Mal mit Fahrradfahren, Gartenarbeit, mit dem Motorrad durch die schöne Landschaft fahren, wenn Schnee liegt, dann habe ich auch mal einen Ausgleich im Skifahren… und sonst? Na ja, Samstagabend ist Sportschau-Zeit.

4. Welche Bücher hast du in der letzten Zeit gelesen?
So das eine oder andere… Zuletzt hat mich das Buch von Eric Metaxas „Bonhoeffer“ fasziniert. Es ist sehr gut von Metaxas 
recherchiert worden und das macht dieses Buch einfach spannend zu lesen oder zu hören.

5. Was wolltest du als Kind mal werden?
Pastor. Ehrlich. Meine Eltern haben mir später einmal gesagt, dass ich schon als kleines Kind, wenn wir mit der Familie spazieren gegangen sind, mich hinter z.B. Grabsteine gestellt habe und versuchte eine Predigt zu halten.

6. Warum bist du Pastor geworden?
Pastor geworden bin ich, weil ich immer mal wieder von Leuten darauf angesprochen wurde. Dann habe ich die Hinweise vor Gott im Gebet geprüft. Mir ist dann mehr und mehr deutlich geworden, dass Gott mich in seinem Dienst habe möchte. Puzzelteile fügten sich zusammen. Während des Studiums kamen in mir immer mal wieder Fragen auf und ich dachte, dass ich es nicht schaffen werde und doch hat Gott mit mir immer weiter gemacht.

7. Worin siehst du die Schwerpunkte in deiner Arbeit als Pastor? Was ist dein Ziel?
Die Schwerpunkte meiner Arbeit sehe ich in der Verkündigung und in seelsorglicher Begleitung von Menschen (wenn diese es wünschen). Mein Ziel ist es, dass Gemeinde Jesu sich auf den Weg macht, Schritte wagt, offen ist für jeden Menschen und den langen Atem der Liebe Gottes im Alltag in Wort und Tat lebt.

8. Gibt es Menschen, die dein Leben besonders beeinflusst haben oder es noch tun?
Das ist eine gute (in sich geschlossene) Frage und lässt sich klar mit einem JA beantworten.

9. Welche Bibelstelle gibt dir Kraft für den Alltag?
Für meinen Alltag sind es immer wieder neue Worte Gottes die mir Kraft, Halt und Zuversicht schenken. Für meinen Dienst als Pastor begleitet mich seit meinem Dienstantritt im BFeG das Wort aus 2. Timotheus 4, 2 („Predige das Wort, stehe bereit zu gelegener und ungelegener Zeit; überführe, weise zurecht, ermahne mit aller Langmut und Lehre!“). Es wurde mir zum Abschluss meines Studiums in Ewersbach am 13.7.1986 gesagt und ich versuche mich seitdem daran zu orientieren.

Das Wort für Dienstag, 16. Oktober 2018

Der Stern, den die Sterndeuter im Osten gesehen hatten, führte sie. Er blieb über dem Haus stehen, in dem das Kind war.

Matthäus 2,9

Du führst mich nach deinem Plan und nimmst mich am Ende in Ehren auf.

Psalm 73,24