Gebetsabend

prayer„GEBETSABEND? Och neee…“

Denkst du auch schon mal so?  
Kann es sein, dass du nicht weißt, was da auf dich zukommt?
Kann es sein, dass du Probleme mit dem Beten hast?
Kann es sein, dass es dir schwer fällt, in der Öffentlichkeit zu beten?


Das alles – was es sonst noch für Argumente gibt – ist kein Problem! Jede Person, die bisher teilgenommen hat, hat auch ihre Fragen, Probleme mit dem Beten und auch Probleme mit der Zeit! Aber es überwiegt der Eindruck, dass das gemeinsame Gebet für jeden Einzelnen und für unsere Gemeinde wichtig ist.

So trafen sich die ersten Christen täglich u.a. zum Beten. Gewiss, sie hatten mehr Zeit, aber auch das Verlangen danach. Sie erlebten auch die Wirkung des gemeinsamen Gebetes: enge Beziehungen und Liebe untereinander, Menschen kamen zum Glauben an Christus und zur Gemeinde, sie nahmen sich ihrer Nöte gemeinsam an, Gottes Geist wirkte in ihrer Mitte u.a..

Es braucht niemand Angst zu haben, dass er bestimmte Formen erfüllen muss! Wir beten mit Liedern. Wir beten gemeinsam in der Stille. Wer laut beten will, ist dazu eingeladen. Alles ist wertvoll und wichtig.

Denn „Ihr habt nicht, weil ihr nicht bittet!“, schreibt Jakobus. Oder Jesus sagt: „Wer bittet, der empfängt. Wer sucht, der findet. Wer anklopft, dem wird aufgetan!“

Natürlich ist Gott allmächtig, regiert und wirkt völlig unabhängig über diese Welt. ABER damit manches in unserem Leben, in der Gemeinde, in unserem Land, auf der Erde geschehen kann, will ER gebeten sein, braucht es unsere Beteiligung im Gebet. ER will uns als Mitwirkende haben, denen nicht egal ist, was im Menschenleben geschieht, wie es in der Gemeinde aussieht, wohin unsere Gesellschaft läuft.

Der allmächtige Gott will dich und mich in die Weltregierung einbeziehen!

Darum bitte: Bete mit – allein, mit deinem Partner zu Hause während der Woche und mit uns gemeinsam am Gebetsabend.

Lothar Blum

Zum gemeinsamen Gebet laden wir alle Interessierten ein!
Jeweils am dritten Mittwoch im Monat treffen wir uns um 20 Uhr im Gemeindehaus.

 

Das Wort für Montag, 19. November 2018

An den Engel der Gemeinde in Smyrna schreibe: Diese Botschaft kommt von dem, der zugleich der Erste und der Letzte ist, der tot war und nun wieder lebt.

Offenbarung 2,8

Wer wollte es wagen, die von Gott Auserwählten zu verurteilen? Keiner, denn Christus ist für sie gestorben, ja noch mehr: Er ist vom Tod auferweckt worden und hat seinen Platz an Gottes rechter Seite eingenommen. Dort tritt er jetzt vor Gott für uns ein.

Römer 8,34