Was heißt FeG

480px-Logo_der_Freien_Evangelischen_Gemeinde_FEG.svgFreie evangelische Gemeinde Netphen

Wir gehören zu den evangelischen Freikirchen und sind Mitglied im Bund Freier evangelischer Gemeinden, dem in Deutschland über 400 Gemeinden angehören.

Mit frei drücken wir vor allem unser Selbstverständnis als Freiwilligkeitsgemeinde aus. Wir sind frei in der Entscheidung für ein bewusstes Leben mit Jesus Christus und der Bibel – als Antwort auf Gottes Angebot.
Zudem sind wir unabhängig vom Staat und finanzieren uns allein durch freiwillige Spenden.

Wir bezeichnen uns als evangelisch. Wir wollen damit zum Ausdruck bringen, dass wir uns bemühen, nach dem Evangelium zu leben und zu lehren. Gerade weil wir die Bibel als Maßstab für unseren Glauben nehmen, grenzen wir uns nicht von Christen anderer Kirchen ab. Im Gegenteil, wir pflegen den Kontakt zu Gemeinden aus Landes- und Freikirchen.

Wir sind eine Gemeinde von Gläubigen, die gemeinsam ihren Glauben leben. In diesem Sinne feiern wir auch unsere Gottesdienste, in denen wir Gott loben und aus seinem Wort, der Bibel, Wegweisung für den Alltag erwarten.

Was unterscheidet eine FeG von der Landeskirche?

In den Landeskirchen entsteht Mitgliedschaft in der Regel durch Taufe und Konfirmation. Voraussetzung für die Mitgliedschaft bei uns ist nicht eine „formale“ christliche Handlung, sondern die bewusste Hinwendung zum Glauben an Jesus Christus (vgl. z.B. 1.Timotheus 4,10). Erst nach dieser „Bekehrung“ erfolgen Taufe und die „juristische“ Mitgliedschaft in der Gemeinde. In Gottes Augen wird jeder Mensch, gleich welchen Alters, bereits durch seine Bekehrung in die unsichtbare Gemeinde aufgenommen, die alle Christen aller Kirchen, Zeiten und Nationen umfasst. Diese Mitgliedschaft ist wichtig, nicht die in der FeG.

Weitere Infos:

Das Wort für Samstag, 22. September 2018

Der Vater liebt den Sohn und hat ihm alle Macht gegeben.

Johannes 3,35

Jesus sprach:

Mein Vater hat mir alle Macht gegeben. Nur der Vater kennt den Sohn. Und nur der Sohn kennt den Vater und jeder, dem der Sohn ihn zeigt.

Matthäus 11,27